ERASMUS: Grenz­über­schrei­tend kochen, Regio­na­lität stärken

Am 28. Januar 2019 reiste eine jeweis 12-köpfige Dele­ga­tion spani­scher und deut­scher Studie­renden des Fach­be­reichs Ernäh­rungs- und Versor­gungs­ma­nage­ment nach Meran, um dort im Rahmen einer Projekt­woche einen Tag der offenen Schul­türe kuli­na­risch mit regio­naler, nach­hal­tiger Kost vorzu­be­reiten zu durch­zu­führen. Dabei steht aber nicht nur das Kochen im Vorder­grund, auch Kosten wollen kalku­liert sein und Kennt­nisse zum Thema “Nach­hal­tige Ernäh­rung” vertieft werden.
Finan­ziert wird das Projekt im Rahmen einer Stra­te­gi­schen Schul­part­ner­schaft von ERASMUS+ aus Mitteln der EU.
Ziel ist es, die Teil­nehmer des Projekts und auch die Besu­cher des Tages der offenen Schul­türe für tradi­tio­nelle Produk­ti­ons­weisen von Lebens­mit­teln, die Geschmacks­viel­falt regio­naler Nahrungs­mittel und nach­hal­tige Ernäh­rung zu sensi­bi­li­sieren.
Was die Teil­nehmer im Laufe der Woche erlebt haben können Sie hier nach­lesen.