Ausbil­dungs­be­rufe — Zahn­me­dizin und Labor

Biologielaborant/in

Biolo­gie­la­bo­ranten arbeiten in Labors an der Lösung unter­schied­li­cher Frage­stel­lungen mit,  indem sie z. B. nach Anwei­sung prak­ti­sche Versuche durch­führen.

Arbeits­ge­biete sind z. B. Umgang mit Zell­kul­turen, Mikro­or­ga­nismen, Pflanzen und Versuchs­tieren, Arznei­buch­un­ter­su­chungen und Analysen von Körper­flüs­sig­keiten und ‑ausschei­dungen von Mensch und Tier.

Ausbil­dungs­plätze gibt es in Privat­be­trieben, im Bereich der Univer­si­täten, in Forschungs­zen­tren, staat­li­chen Unter­su­chungs­an­stalten und einigen Kliniken.

Der Ausbil­dungs­beruf Biolo­gie­la­bo­rant ist ein staat­lich aner­kannter Ausbil­dungs­beruf. Die Ausbil­dungs­dauer beträgt im dualen System grund­sätz­lich 3 1/2 Jahre. Die Ausbil­dung kann auf  2 1/2 bzw. 3 Jahre aufgrund der Vorbil­dung bzw. guter Leis­tungen verkürzt werden.

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Chemielaborant/in

Chemielaborant/in ist ein aner­kannter Ausbil­dungs­beruf und wird ohne Spezia­li­sie­rung nach Fach­rich­tungen oder Schwer­punkten in der Indus­trie ausge­bildet. Durch Wahl­qua­li­fi­ka­ti­ons­ein­heiten verfügt dieser Beruf über eine flexible Ausbil­dungs­struktur.

Die Ausbil­dungs­dauer beträgt grund­sätz­lich 3 1/2 Jahre. Die Ausbil­dung kann aufgrund der Vorbil­dung bzw. guter Leis­tungen auf 2 1/2 bzw. 3 Jahre verkürzt werden.

Chemie­la­bo­ranten und ‑labo­ran­tinnen bereiten chemi­sche Versuche bzw. Unter­su­chungen vor und führen sie durch. Die Versuch­s­er­geb­nisse proto­kol­lieren sie und werten sie aus. Darüber hinaus stellen sie chemi­sche Substanzen her.

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Zahn­me­di­zi­ni­sche Fach­an­ge­stellte

Zahn­me­di­zi­ni­sche Fach­an­ge­stellte sind über­wie­gend in Zahn­arzt­praxen, in kiefer­or­tho­pä­di­schen, in oral- und kiefer­chir­ur­gi­schen Praxen sowie Zahn­kli­niken tätig.

Sie werden auch im öffent­li­chen Gesund­heits­wesen, in der Dental­in­dus­trie, bei Kran­ken­kassen und  Rechen­zen­tren einge­setzt.

Ihre Tätig­keits­be­reiche liegen insbe­son­dere in der Assis­tenz bei der Behand­lung, in der Prophy­laxe und in der Praxis­or­ga­ni­sa­tion und ‑verwal­tung, wozu auch die Durch­füh­rung sämt­li­cher Abrech­nungen gehört.

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