Ausbil­dungs­beruf — BERUFSINTEGRATIONSJAHR

Das Berufs­in­te­gra­ti­ons­jahr wird durch den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF) geför­dert.

Ziel

Das Berufs­in­te­gra­ti­ons­jahr (BIJ) im Berufs­feld „Wirt­schaft und Verwal­tung“ vermit­telt eine beruf­liche Grund­bil­dung im kauf­män­ni­schen Bereich. Jugend­liche mit Berufs­zielen im Einzel­handel, Lager, Büro oder auch im medi­zi­ni­schen Bereich können im BIJ die notwen­digen Grund­lagen erlernen und damit die Chancen auf einen Ausbil­dungs­platz deut­lich verbes­sern.

Das Berufs­in­te­gra­ti­ons­jahr wird durch den Euro­päi­schen Sozi­al­fonds (ESF) geför­dert.

Elemente des Berufs­in­te­gra­ti­ons­jahr

Vermitt­lung von fach­li­chen Kennt­nissen

An der Klara-Oppen­heimer-Schule werden den Schü­lern und Schü­le­rinnen im BIJ fach­liche Kennt­nisse im Bereich Wirt­schaft vermit­telt, um ihnen nach erfolg­rei­chem Abschluss des Schul­jahrs  die Ausbil­dungs­platz­suche zu erleich­tern.

Vermitt­lung von Sozi­al­kom­pe­tenzen

Neben den fach­li­chen Kennt­nissen werden Sozi­al­kom­pe­tenzen aufge­baut, beispiels­weise Team­fä­hig­keit oder Tole­ranz.

Vermitt­lung von Fach­praxis

Die fach­prak­ti­sche Betreuung der Schüler und Schü­le­rinnen im BIJ über­nimmt ein Bildungs­träger. Er unter­stützt bei Bewer­bungen, der Suche nach geeig­neten Prak­ti­kums­stellen und Problemen im Alltag.

Bei verschie­denen Prak­tika erhalten die Schüler und Schü­le­rinnen wert­volle Einblicke in verschie­dene Berufe. Im besten Fall können sie im Anschluss an ein Prak­tikum in ein Ausbil­dungs­ver­hältnis wech­seln.

Bei der Suche nach geeig­neten Prak­tika sind die zahl­rei­chen Kontakte sowohl der Klara-Oppen­heimer-Schule als auch des Bildungs­trä­gers zu regio­nalen Unter­nehmen hilf­reich.

Sprach­för­de­rung

Im Unter­schied zum Berufs­vor­be­rei­tungs­jahr bieten die Koope­ra­ti­ons­partner eine zusätz­liche Sprach­för­de­rung an.

Wer darf das Berufs­in­te­gra­ti­ons­jahr (BIJ) an der Klara-Oppen­heimer-Schule besu­chen?

Alle Schü­le­rinnen und Schüler von Mittel­schulen deren Wohnort im Stadt­ge­biet oder im Land­kreis Würz­burg liegt,

  • die keine mitt­lere Reife haben UND
  • die keinen Ausbil­dungs­platz gefunden haben UND
  • die eine Ausbil­dung in einem kauf­män­ni­schen Beruf ergreifen wollen.

Ausge­nommen sind Schü­le­rinnen und Schüler mit Wohnort im ehema­ligen Land­kreis Ochsen­furt (also außer Aub, Bieber­ehren, Bütt­hard, Eibel­stadt, Fricken­hausen, Gaukö­nigs­hofen, Gelch­sheim, Giebel­stadt, Ochsen­furt, Rieden­heim, Röttingen, Sommer­hausen, Sonder­hofen, Tauber­ret­ters­heim, Winter­hausen).

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