Anfor­de­rungen

Folgende Anfor­de­rungen werden an unsere Schule gestellt

  • den Schü­lern Fach‑, Sozial- und Metho­den­kom­pe­tenzen vermit­teln
  • die Schü­ler­selbst­tä­tig­keit fördern
  • den indi­vi­du­ellen Lern­fort­schritt der Schüler ermög­li­chen und fördern
  • verschie­dene Unter­richts­me­thoden einsetzen
  • die Qualität des Unter­richts weiter­ent­wi­ckeln
  • die bildungs­po­li­ti­schen Vorgaben umsetzen
  • ein verläss­li­cher Partner sein

Diese Anfor­de­rungen zu erfüllen stand als zentraler Aspekt schon immer im Mittel­punkt der schu­li­schen Arbeit.

Warum benö­tigen wir dann über­haupt Schul­ent­wick­lung?

In den Wirt­schafts­un­ter­nehmen sind „Quali­täts­ent­wick­lung“ und „Quali­täts­ma­nage­ment“ seit vielen Jahren — mit dem Ziel das Unter­nehmen mit seinem Personal und seinen internen Abläufen weiter­zu­ent­wi­ckeln, um damit am Markt zu bestehen – selbst­ver­ständ­lich. Dies geht damit einher, dass Qualität messbar gemacht wird, um Prozess­ab­läufe zu verbes­sern.

Dies ist in den Schulen jedoch nicht so einfach möglich, da eine Schul­struktur nicht mit der eines Unter­neh­mens über­ein­stimmt. Die Prozesse sind viel­schich­tiger und viel­glied­riger, auch lässt sich die Qualität in den einzelnen Berei­chen nicht so einfach messen. Zudem sind auch die an eine Schule gestellten Ansprüche dyna­misch und unter­liegen damit einem stetigen Wandel. Um den an die Insti­tu­tion Schule gestellten Anfor­de­rungen dauer­haft gerecht werden zu können, müssen deshalb vorhan­dene Stärken ausge­baut, aber auch Verbes­se­rungs­po­ten­ziale iden­ti­fi­ziert werden.

An dieser Stelle setzt Schul­ent­wick­lung an. Denn Schul­ent­wick­lung bedeutet, dass im Rahmen fester Struk­turen und durch einheit­li­ches Vorgehen die Analyse der schu­li­schen Prozesse erfolgt. Diese Ergeb­nisse und die daraus abge­lei­teten Maßnahmen werden anschlie­ßend doku­men­tiert, sodass der aktu­elle Stand jeder­zeit trans­pa­rent nach­voll­ziehbar ist. Dies alles dient letzt­lich der Ziel­er­rei­chung des Schul­ent­wick­lungs­pro­zesses, einer stetigen Verbes­se­rung für alle am Schul­leben betei­ligten Akteure!

Damit kommen wir wieder zum Eingangs­zitat von Hartmut von Hentig zurück:
Gemeinsam – mit Schul­lei­tung, Lehrern, Verwal­tung und Schü­lern – wollen wir unsere Klara-Oppen­heimer-Schule weiter­ent­wi­ckeln.

Lasst uns getreu unserem Motto

Schritt für Schritt unseren Weg weiter­gehen.

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