ERASMUS: Wie verbes­sern wir unser Projektmanagement?

Auch das für die ERASMUS-Akti­vi­täten zustän­dige Team muss am Ball bleiben und sich stetig fort­bilden, um im Ranking um die knapper werdenden Mittel der EU weiter im Rennen bleiben zu können. Nur so gelingt es uns weiter, einer so großen Zahl an Bewer­be­rinnen und Bewer­bern für ein Auslands­prak­tikum ein adäquates Angebot machen zu können.

Ein beson­deres High­light war die Einla­dung zu einer vier­tä­gigen trans­na­tio­nalen Fort­bil­dung in Liech­ten­stein zu ökolo­gi­schem und nach­hal­tigem Projekt­ma­nage­ment. Diese Themen standen ohnehin in diesem Jahr schwer­punkt­mäßig auf unserer ERASMUS-Agenda.

Zu der Fort­bil­dung hatten sich etwa 600 Personen aus allen EU-Staaten beworben, 300 waren in die engere Auswahl gekommen und wir konnten einen von insge­samt 43 Plätzen ergat­tern. Insge­samt waren nur fünf deut­sche Teil­neh­mende am Start — was für ein Hauptgewinn!!

Thema­ti­siert wurden viel­fäl­tige Fragen, bspw.:

  • Wie wird Projekt­pla­nung, ‑durch­füh­rung und ‑abschluss effizient?
  • Wie gelingt eine gute Zusam­men­ar­beit mit Part­nern in Ausland?
  • Wie werden Akti­vi­täten grüner und nachhaltiger?
  • Was gehört zum Riskmanagement?

Obwohl an den Tage sehr viel Input vermit­telt wurde, blieb genug Zeit, sich weiter in Europa zu vernetzen und neue Kontakt bspw. nach Däne­mark, Belgien und Öster­reich zu knüpfen.


Ansprech­part­nerin
R. Wallner, StDin
Stet­tiner Str. 1
97072 Würzburg