Unsere Schü­ler­zei­tung für Infor­ma­ti­ons­viel­falt ausgezeichnet

Das Team unserer Schü­ler­zei­tung „eigen­leben“ hat mal wieder einen Wett­be­werb gewonnen. Für die Ausgabe 2025 wurden sie mit dem Preis „Die Raute“ der Hanns-Seidel-Stif­tung als beste Schü­ler­zei­tung beruf­li­cher Schulen in der Kate­gorie Infor­ma­ti­ons­viel­falt ausge­zeichnet. Bayern­weit hatten sich rund 100 Schulen beworben.

Im feier­li­chen Rahmen mit Bigband fand in München die Preis­ver­lei­hung statt. Fest­redner Chris­tian Nitsche, Chef­re­dak­teur des Baye­ri­schen Rund­funks, betonte: „Sie können die nächste Gene­ra­tion von Jour­na­listen sein. Ein Pfeiler der Demo­kratie. Seien Sie vor allem dieje­nigen, auf deren Infor­ma­tion sich die Menschen verlassen können. Denn es wird zwischen Akti­vismus, Desin­for­ma­tion und Propa­ganda für viele immer schwie­riger, sich zu orientieren.”

Der Stif­tungs­vor­sit­zende Prof. Klaus Holet­schek, MdL, würdigte die anwe­senden Schü­le­rinnen und Schüler: „Eine Schü­ler­zei­tung ist auf den ersten Blick viel­leicht nur ein Heft, einige Seiten Papier oder inzwi­schen auch eine Website. Doch wenn man genauer hinschaut, steckt dahinter viel mehr. Eine Schü­ler­zei­tung ist ein Ort für Ideen. Demo­kratie lebt davon, dass Menschen sich infor­mieren, kritisch nach­fragen und mitein­ander disku­tieren. Medi­en­kom­pe­tenz einer­seits sowie das Erlernen des jour­na­lis­ti­schen Hand­werks sind nötiger denn je“.

In der Begrün­dung der Jury heißt es zur Schü­ler­zei­tung eigen­leben: „Die Redak­tion deckt ein breites Themen­spek­trum ab, das nah an der Ziel­gruppe ist: z.B. kann die KI eine Therapie ersetzen? Stirbt die Kunst durch den Einsatz von KI? Oder Spar­tipps für Azubis. Außerdem: Jedes Thema ist gut und span­nend aufbereitet.“

Wir gratu­lieren der Redak­tion aus unserer Klasse 12MP1 ange­hender Medi­en­kauf­leute Digital und Print zu diesem Erfolg.


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